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Der Grüffelo auf Tournee

Mit ungewöhnlichen Fahrzeugen strömten die Zuschauer zur Grüffelo-Aufführung der 1b

Mit ungewöhnlichen Fahrzeugen strömten die Zuschauer zur Aufführung

 

 

Die Aufführung der Ganztagskinder der 1b fand so viel Beachtung, dass sie zur Tournee in die Seniorenresidenz St. Martin gerufen wurden – begleitet von den Reporter-Kids. Es berichten: Maxime, Niklas, Liam, Leonie, Milan und Anabel.

 

 

 

 

 

In der Seniorenresidenz St. Martin gab es am 26.6.14 eine Aufführung von der 1b, und diese Aufführung hieß „Grüffelo“. Die Kostüme und die Bühne sahen sehr schön aus, und die Senioren haben sich auch sehr gefreut. Sogar die Reporter-Kids waren dabei – ich bin auch einer davon.

Die Geschichte geht so: Die Maus hat die Tiere aus dem Wald ganz schön veräppelt. Sie lief eines Tages durch den Wald. Viele Tiere hörten von der Maus und kamen. Eigentlich hätte die Maus Angst haben müssen, dass sie gefressen wird. Aber sie hat dem Fuchs und der Eule von dem schrecklichen Grüffelo erzählt. Da erschraken die Tiere und liefen in den Wald. Dann hat die Maus den Grüffelo in echt gefunden! Die Maus hat dann auch den Grüffelo veräppelt. Sie hat ihm erzählt, dass alle Tiere Angst vor ihr hätten, und sie haben den Fuchs und die Eule gerufen. Die hatten schreckliche Angst vor dem Grüffelo. Aber der Grüffelo hat geglaubt, sie hätten Angst vor der Maus. Dann sagte die Maus zum Grüffelo: „Ich mag jetzt Grüffelo-Grütze essen!“ Da lief er wieder zurück in den Wald.

Die Büsche waren auch Kinder aus der 1b und haben uns durch die ganze Geschichte begleitet und auch erzählt. Die Reporter-Kids haben Fotos geschossen. Ich habe gedacht: „Mensch, wie viele alte und besondere Menschen hier sind!“ Am Ende des Theaterstücks haben die Kinder der Klasse 1b sich vorgestellt. Die Reporter-Kids haben noch Süßkram bekommen. Die Klasse 1b, die alles aufgeführt hat, hat auch Süßkram bekommen. Joelle, Mira, Lea Sophie und Lea haben Anabel gefragt, ob es schön war. Da sagte Anabel: „Ja, sehr!“ Ich glaube, es hat allen gefallen. Ich finde es schön, dass junge Leute anderen besonderen Menschen helfen und ihnen eine Freude machen.