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Lesenacht mit Gruselfaktor

Mehr als nur Lesen: die 3c feierte vielfältig

Mehr als nur Lesen: die 3c feierte vielfältig

 

 

 

Die 3c veranstaltete zwischen Projektwoche und Ferienbeginn noch eine Lesenacht, die es in sich hatte.

 

 

 

 

 

Die Lesenacht begann mit einer Schulhof- und Gebäude-Rallye. In Teams suchten die Schüler die erschaffenen Kunstwerke der Projektwoche auf, fotografierten diese und beantworteten Fragen dazu. An der letzten Station wartete dann ein Schatz (Seifenblasen, Knicklichter) auf jede Gruppe. Ausgelassen ließen die Kinder ihre Seifenblasen steigen.

Anschließend durften es sich die Schüler im schon dämmrig gewordenen Lehrerzimmer gemütlich machen und einer Grusel-CD lauschen. Eintrittskarte für die im Anschluss folgende Kinderdisco war das Nacherzählen des Gehörten.

Während der Disco tanzten die Kinder der Klasse 3c schließlich ausgelassen zu ihrer Lieblingsmusik und ließen dabei ihre Knicklichter leuchten. Nach einer kleinen Stärkung  kuschelten sich alle auf ihre Isomatten im Klassenzimmer und hörten sich eine weitere Gruselgeschichte im völligen Dunkel an. Lediglich der Schein einer Taschenlampe beleuchtete das Buch „Der kleine Werwolf“. Dort wurde ein Junge zu nächtlicher Stunde von einem furchterregenden Hund mit gelben Augen gebissen, als er einen Tunnel betreten wollte. Als die Lehrerin nach dem ersten Kapitel mit dem Vorlesen endete, riefen einige Kinder, sie solle bitte weiterlesen. Zum krönenden Abschluss folgte eine Nachtwanderung, die bis zu einem Tunnel führte. Kurz vor dem Tunnel bellte ein Hund. Da schrien die Kinder auf. Trotzdem betrat die Klasse mutig den Tunnel, versammelte sich im Kreis und startete ein furchterregendes Wolfsgeheul. Kurz nach Mitternacht kehrten die Kinder samt Lehrpersonen wieder zur Schule zurück und erschreckten ihre Eltern, die dort schon auf sie warteten.