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Genuss in Rheinkultur – Tag 3: Mit Muskelkraft und Adleraugen gen Heimat

Aug in Aug mit dem Greifvogel

Aug in Aug mit dem Greifvogel

 

 

 

Adler waren es zwar nicht, die wir im Hochwildschutzpark Rheinböllen zu sehen bekamen, aber Adleraugen und ein bisschen Mut waren während der Greifvogelschau und der anschließenden Rallye durch den Park ein absoluter Vorteil.

 

 

 

Doch bevor wir überhaupt dorthin kamen, war Muskelkraft gefragt: Unser Abschied von der Burg nahte und das zahlreiche Gepäck – um so manches Souvenir erweitert – musste den steilen Weg zu den Bussen geschleppt und verstaut werden. In den Sitz sinken und ausruhen? Weit gefehlt…. Unter lautstarkem Gejohle schoben Frau Camardella, Herr Plaul und Frau Roths erst einmal unseren Bus ein gutes Stück an, bis sich unser Sammeltaxi endlich starten ließ!

Dennoch erreichten wir den Wildpark rechtzeitig zur Greifvogelschau mit den Mäusebussarden Amadeus und Beethoven. Maxime durfte sogar assistieren, während alle anderen häufiger mal die Köpfe einziehen mussten, wenn die beiden Vögel blitzschnell starteten und landeten. Als „Eulenonkel“ half dann Herr Lugert beim Herumzeigen eines zahmen Uhus aus.

Zahmes Muffelwild begleitete uns auf dem Pirschpfad und wer nach den erlebnisreichen Tagen noch Geld übrig hatte, investierte es sicherlich hier in Tierfutter (und natürlich Eis!).

Nach drei Stunden bei bestem Wetter hieß es dann aber endgültig „Heimfahrt“. Vorfreude und Wehmut wechselten sich ab – der schönste Lohn für die Lehrer war letztendlich der Sprechchor „Wir wollen nicht nach Hause“. Doch selbstverständlich breitete sich beim Anblick der wartenden Eltern Strahlen auf den Kindergesichtern aus. Ein letztes Knuddeln mit Freunden und Lehrern, bevor erleichterte Eltern ihre glücklichen und müden Kinder in Empfang nahmen.

Und was machen Lehrer nach einer solchen Fahrt? Bei einem leckeren Kaltgetränk die erlebnisreichen Tage Revue passieren lassen J!