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Sportlicher Höhepunkt des Schuljahres

Laufen, Springen, Werfen: der klassische Dreikampf bei den Bundesjugendspielen

 

 

 

 

Erst musste es wegen des schlechten Wetters verschoben werden, doch nun konnte die Grundschule am Bodenländchen nicht zuletzt dank der vielen helfenden Hände, die sich praktisch in letzter Minute gefunden haben, ihr Sportfest bei schönstem Wetter und bester Laune durchführen.

 

 

 

 

Viele enttäuschte Gesichter konnten noch in der letzten Woche beobachtet werden, als das beliebte Sportfest ausfallen musste – da trösteten auch die vom Förderverein gestifteten Brezeln als Trostpflaster nicht hinweg. Es war zu befürchten, dass beim einzigen möglichen Ausweichtermin nicht genügend Helfer zur Verfügung standen. Doch ganz spontan entschlossen sich einige Eltern, für diesen Tag Urlaub zu nehmen und so das Sportfest doch noch zu ermöglichen. Und das Wetter spielte auch mit – wo vor genau einer Woche noch Sturm, Regen und Kälte herrschten, machte sich Sonnenschein mit angenehmen Temperaturen breit. So strahlten Kinder und Helfer mit der Sonne um die Wette, und es machte gar nichts, dass der eigentlich von Sportfachfrau Anna Stoffel akribisch genau aufgestellte Helferplan durch die vielen An-, Um- und Abmeldungen vor Ort kurzerhand neu ausgelotet werden musste. Die Wettkämpfe gingen reibungslos über die Bühne, auch wenn die ein oder andere unvermeidliche kleine Verletzung gekühlt werden musste.

Die Staffelläufe – traditionell der am meisten herbeigesehnte Wettbewerb, der unter den jeweiligen Parallelklassen eines Jahrgangs ausgetragen wird – forderten die Klassenkameraden der Läufer auch akustisch heraus. Unter ohrenbetäubenden Anfeuerungsrufen liefen diese, was das Zeug hielt, ging es doch schließlich neben der zu verteidigenden Ehre auch um einen dicken Eisgutschein des Fördervereins für die jeweiligen Siegerklassen. Den konnten sich die Klassen 1b, 2c, 3a und 4c sichern. Für alle gab es im Anschluss von der Schule ein Getränk nach Wahl.

Neu in diesem Jahr: ein weiterer Wettkampf, der auch das Kollegium herausforderte. Eine Auswahl von 12 der besten Völkerballspieler unter den Kindern trat gegen 10 Erwachsene an. Und die ließen kein Mitleid walten. Trotz des leidenschaftlichen Einsatzes verloren die Kinder auch die von ihnen verlangte Revanche. Na ja, beim nächsten Mal vielleicht…

Und so konnten alle nach der Ehrung der jahrgangsbesten Jungen und Mädchen beschwingt den Weg zurück zur Schule antreten. Wer welche Urkunde erhält, das erfahren die Kinder allerdings leider erst später – die Siegerehrungen in den Klassen können erst durchgeführt werden, wenn die neuen Ehrenurkunden des Bundespräsidenten angekommen sind. Auf die warten wir schon seit über drei Wochen…